Solang' die Sterne glühn...
Calypsiana
Musik: Ralf Arnie
Text: Werner Cyprys



1. Ich stehe am Fenster und zähle die goldenen Sterne;
denn sie ganz allein sind die einzige Brukke zu dir.
Wir waren verliebt, doch du suchtest das Gluck in der Ferne.
Ich kauf' dir die Welt, sagtest du noch beim Abschied zu mir.
Und wenn auch die Tage vergeh'n, was immer auch kommt,
ich muß dir gesteh'n;

Refrain:
Solang' die Sterne glüh'n, so lang' noch Blumen blü'n,
so lange bleiben uns die Hoffnung und die Liebe.
Solang' ein Tag beginnt, so lang'noch Regen rinnt,
solange bleibt uns noch die Hoffnung auf das Glück!

2. Du warst in Alaska, du warst in Hawaii, doch vergebens,
du suchtest das Glück, doch du fandest nur Not und Gefahr.
Drum suche nicht weiter, versäum' nicht das Glück deines Lebens.
Ach, komm doch zurück und laß alles so, wie es einst war.
Laß keinen Tag mehr vergeh'n, bist du erst bei mir,
was kann uns gescheh'n?

Refrain.

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Cynthia A. Zorn * Andover, NJ* cindy@cazoo.org
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